Arktisches Licht – Lofoten im April


Am 5.4.2019 startete ich mit Bingshiling Fotoreisen und Armin Schmolinske, sowie einer kleinen, aber feinen Gruppe von Teilnehmerinnen für 10 Tage auf die Lofoten. Armin, Marte und ich flogen mittags von Hamburg nach Oslo und trafen uns dort mit Monika, Ulrike, Christine und Berit. Gemeinsam ging es dann weiter nach Evenes auf den Vesterålen. Das Mietauto war schnell übernommen und nach nur 45 Minuten gemütlicher Fahrt erreichten wir unser erstes Etappenziel Harstad. Also eine sehr unkomplizierte Anreise.
Die Zwischenübernachtung in Harstad hat sich sehr bewährt. So konnten wir in Ruhe ankommen, die Reiseplanung besprechen und dann den nächsten Tag gleich fotografisch beginnen. In Harstad begegnen sich morgens um 7.45 Uhr zwei Schiffe der Hurtigruten. Ein Foto mit beiden Schiffen blieb uns jedoch verwehrt, da die MS Kong Harald Verspätung hatte und die MS Nordkapp dann schon abgelegt hatte. Aber der strahlende Sonnenschein lies den Vorfrühstücksausflug doch zu einen gelungenen Auftakt unserer Reise werden.

Nach einem ausgesprochen reichhaltigem Frühstück machen wir uns in Ruhe auf in Richtung Lofoten. Ein kleiner Abstecher nach Lødingen und dann weiter Richtung Südwesten. Die erste Bucht mit einer Spiegelung wurde natürlich sofort abgelichtet. Aber kurz vor Svolvær erlebten wir dann eine geradezu unwirkliche Spiegelung in einem großen Fjordarm, wie ich sie auf meinen zahlreichen Reisen auf den Lofoten auch noch nicht erlebt habe. Da war die Enttäuschung des wegen dichter Wolken ausgefallen Sonnennterganges am Abend am Haukland Beach leicht zu verschmerzen.

Die nächsten vier Tage war Leknes unsere Basis. Von hier aus erkundeten wir den Südwestlichen Teil der Lofoten.

Was heißt „arktisches Licht“? Es bedeutet endlose Sonnenauf- und untergänge, fantastische blaue und goldene Stunde(n), dramatische Wolken, sich schnell änderndes Wetter und es wird nachts nur noch für wenige Stunden dunkel. Daher ist die Chance auf Polarlicht um diese Zeit sehr gering, trotzdem haben es einige von uns in Leknes beobachten können.
Uns ging es aber um die besonderen Lichtstimmungen. Hier ein paar Eindrücke der Tage in Leknes und Umgebung.

Die zweite Basis war dann das sehr schöne Thon Hotel direkt am Hurtigrutenanleger in Svolvær. Von hieraus erkundeten wir den nordöstlichen Teil der Lofoten. Zahlreiche Fotos von den verschiednen Schiffen der Hurtigruten (es kamen ja jeden Tag zwei) und natürlich auch eine Fahrt mit einem dieser Schiffe durch den Raftsund standen auf dem Programm bevor es dann am 14.4. wieder zurück nach Hardstad ging. Auf der Rückfahrt konnten wir dann sogar noch einen Elch erspähen.

Kategorien:Norwegen, ReiseberichteSchlagwörter:

1 Kommentar

  1. Kurz: Macht mal wieder neidisch …

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