24.8.2014 Wardzia – Tbilisi


Heute durchqueren wir die Hochebene des kleinen Kaukasus und kehren nach Tbilisi zurück, eine gemütliche und entspannte Fahrt mit zahlereichen Fotostopps:

JMF25279…am Eingang zum Tal von Wardzia

JMF25280…einem Eisenbahnwaggon der als Brücke diente

JMF25284…einer Zahnarztpraxis

JMF35500…endloser Weite

JMF35503…armenischen Geldwechslern

JMF25286…wieder endloser Weite

JMF35512…seltsamen Tieren

JMF35521…freundlichen Nonnen

JMF25313…und immer wieder endloser Weite

Wir erreichen Tbilisi am späten Nachmittag und machen es uns in unserem Hotel gemütlich. Für den letzten Tag unserer Georgienreise, haben wir uns noch einen Ausflug vorgenommen. Es geht nach David Gareja in die Steppe an der Grenze zu Aserbeidschan. Pünktlich um 9 Uhr holen Nino unsere Reiseleiterin und unser Fahrer am Hotel ab. Nach kurzer Fahrt auf der Kacheti Road mit Tieren und springenden Hirten auf der Fahrbahn, biegen wir ab in die Steppe.

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Hier lernen wir wiederum eine ganz andere Landschaft von Georgien kennen. Trockene Steppe umgibt uns und wir passieren einen Salzsee.

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Inmitten dieses „Nichts“ liegt das Dorf Udabno. Es wurde einmal vor rund 30 Jahren künstlich aufgebaut, um den Bewohnern eines Bergdorfes in Svanetien eine neue Heimat zu bieten, nachdem das Dorf durch einen Erdrutsch unbewohnbar geworden war. Heute leben aber nur noch wenige Menschen in dem Dorf.

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Schließlich ereichen wir die Höhlenstadt David Garja. In einer gut 2 stündigen Wanderung erklimmen wir den Höhenzug oberhalb des Klosters und haben fantastischen Blick auf die faszinierende Landschaft und vor allem die Höhlen mit den uralten Malereien. Ein toller Abschluss dieser Reise.

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JMF25353Das Abendmahl

Wir können uns kaum lösen, zwei Schmutzgeier ziehen zum Abschluß noch majestätisch ihre Kreise. Doch wir müssen ja noch wieder zurück nach Tbilisi. Und so genießen wir nach dem Abstieg zum Kloster die Rückfahrt durch diese tolle Landschaft und wissen, hierher müssen wir wieder zurückkehren.

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Am nächsten Morgen begrüßt uns beim Blick aus dem Hotelfenster ein letztes Mal die Sameba Kathedrale. Nun heißt es Koffer packen und Abschied nehmen. Um 9 Uhr geht es zum Flughafen und dann über Istanbul zurück nach Hamburg. Am Abend ereichen wir Hamburg bei 13 Grad (Heute morgen in Tbislsi waren es noch 32), aber unser Koffer sind alle da und so geht eine spannende und auch aufregende Reise zu Ende.

An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Lasha und Nino (unsere Reiseleiter) Dato und Gela (unsere Fahrer) und vor allem George von Georiga Insight, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Und wir sind uns sicher:

WIR KOMMEN WIEDER!

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Kategorien:GeorgienSchlagwörter:,

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