3.8.2013 Mestia – Batumi


Mit einem letzten Blick auf die hochmoderne Polizeiwache von Mestia machen wir uns auf die lange Reise in das Havanna Georgiens – nach Batumi am Schwarzen Meer.

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Rund 320 km sind zu fahren, da bleibt nicht viel Zeit für Fotostopps. Immer weiter bergab geht es aus dem großen Kaukasus heraus, bis wir die Tiefebene erreichen. In Zugdidi machen wir eine Pause, eine gute Gelegenheit  ein Internetkaffee aufzusuchen, um den Blog der letzten beiden Tage hochzuladen. Eine Stunde kostet 1 Lari, also 50 Cent. Einziges Handikap, das Windows und die Tastatur sind auf Russisch. Ganz klein finden sich auch die lateinischen Buchstaben, aber manchmal an unerwarteter Position, die Menüs sind für mich aber gänzlich unverständlich und so muss ich mich mit Versuch und Irrtum durchklicken. Manchmal erinnere ich aber auch was wo steht.

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Da wir keine Gelegenheit hatten ein vernünftiges Eisenbahnbild zu machen, hier ein Outtake für Armin 🙂

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Gegen halb fünf erreichen wir unser Hotel Ritsa in Batumi. Es liegt sehr schön zentral, der Strand, der Hafen und die Altstadt sind direkt vor der Tür. Leider kommen wir nicht in das hoteleigene WLAN und so werden wir den Blog für diesen Tag morgen im Internetkaffee hochladen. Den Blog von unserem Sonntag in Batumi gibt es dann wohl erst am Montag oder Dienstag Abend.
Wir genießen jedenfalls diesen heftigen Gegensatz zu Svanetien. Ein mondäner Badeort mit vielen russischen Gästen. Wir machen noch auf einen ersten Erkundungsspaziergang entlang der Strandpromenade. Auch hier haben wir noch ein paar Fotos zu verteilen.

Hier das Foto aus dem Vorjahr…
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…und wir finden ihn auf Anhieb am selben Platz wie im Vorjahr.

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Er ist Russe und hat offenbar eine Mission zu erfüllen, jedenfalls bekommen wir eine Fotokopie mit einer Menge offenbar religiösen Sprüchen – mit persönlicher Widmung von ihm.

Dann geht es weiter entlang der Strandpromenade und in einem Bogen zurück in die Altstadt.

DSCF0316Das georgische Alphabet dargestellt als DNA Doppelhelix .

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Auf einer italienischen Piazza finden wir ein georgisches Restaurant und wir schaffen es, dank englischer Übersetzung und einigen Bildern in der Speisekarte, uns ein passendes Menü zusammenzustellen.
Leider fängt es nach dem Essen heftig an zu regnen, daher fallen die geplanten Nachtaufnahmen für heute aus.

Kategorien:GeorgienSchlagwörter:

1 Kommentar

  1. Bin mal gespannt, ob Ihr die Chance hattet mit der Bahn am gespannten Seil zu fahren 😉 – mit Georgi in der Schaltzentrale…. Danke auch für das Eisenbahnfoto mit dem äußerst konzentrieren Lokführer. Bis bald Armin

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