8.10.2013 Frankfurt – Boston


Alle Teilnehmer der Fotoreise fanden sich pünktlich am Gate ein (Zwei sind schon in Boston) und so konnte die Reise beginnen. Wegen einer etwas längeren Warteschlange an der Startbahn sind wir dann aber mit etwas Verspätung in Frankfurt gestartet. Nach einem teilweise doch recht „ruppigen“ Flug sind wir aber pünktlich in Boston gelandet.

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Die erfahrenen USA-Reisenden waren dann auch sehr erfreut, dass sich die Schlange vor der „Immigration“ als doch überschaubar erwies. Es ging zunächst auch recht zügig voran, bis plötzlich gar nichts mehr ging. Das Computersystem war ausgefallen und so durften wir eine halbe Stunde den Beamten beim „Nichtstun“ zusehen. Danach wurden dann zunächst die Passagiere mit einem Weiterflug abgefertigt und dann kamen wir aber auch dran. Pass und Zollformular abgeben, Fingerabdrücke nehmen, in die Kamera lächeln, Stempeln und fertig. Weiter ging es zum Zoll und auch hier noch eimal Schlange stehen, aber nach 15 Minuten war auch das überstanden.
Mit dem „Blue-Line Shuttle Bus 33“ ging es dann zur Autovermietung und… natürlich wieder Schlange stehen. Es ging aber zügig voran und die Mitarbeiter waren ausgesprochen freundlich. Schließlich konnten wir unsere beiden Vans in Empfang nehmen und die wenigen Kilometer zum Hotel zurücklegen. Wegen einer endlos roten Ampel habe ich dann den mit Navi vorausfahrenden Peter verloren und so haben wir noch eine kleine Ehrenrunde gedreht, aber dann dann auch ganz ohne Navi das Hotel „The Boxer“ gefunden. Es liegt mitten in der Stadt und so werden wir Boston morgen zu Fuss erkunden.
Nach der langen Anreise waren doch alle sehr müde und daher gab es noch Salat oder Sandwiches in der Bar (auch ausgesprochen freundliche Mitarbeiter) und dann zogen  sich alle zurück.

Meine erster Eindruck von den USA: Man steht oft und lange an, aber die Menschen sind ausgesprochen freundlich, außer es handelt sich um Mitarbeiter der Einwanderungs- oder Zollbehörde.

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1 Kommentar

  1. Tja, da lob ich mir doch Georgien oder Australien – wo man sogar trotz anmeldepflichtiger Waren und dem Durchlaufen der Quarantäne keine 15 Minuten braucht! Schon gut, wenn man sich bei der Einreise nicht als Mensch rechtfertigen muss, sondern nur die mitgebrachten Lebensmittel und alle Offiziellen äußerst freundlich sind! Wünsche Dir trotzdem viel Spaß, lieber Jens! Sorry für mein harsches Urteil, aber da ich nicht den Wunsch verspüre noch einmal gen USA zu reisen- 1x auf die Keys hat zur Bestätigung aller Vorurteile genügt, kann ich auch so „gemein“ sein. Es grüßt aus Downunder Armin

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