Georgien 2017 – Industriekultur


6. – 21.5.2017 Georgien – Industriekultur

Maximal 6 Teilnehmer und 1 Referent
ab/bis Tbilisi (Tiflis)
etwa 2700,- € ab/bis Tbilisi (Tiflis)
inkl. Einzelzimmer, Frühstück und Abendessen.
inkl. aller Transfers im Land
inkl. deutsprachigem örtlichem Reiseleiter

Zu Zeiten Georgiens als Sowjetrepublik gab es eine große Industriekultur in vielen Städten. Seit der Unabhängigkeit ist kaum mehr möglich für diese Industrien am Weltmarkt zu bestehen. So sind nach und nach große Teile dieser Industrien aufgegeben worden. So langsam werden einige aber modernisiert, umgebaut und neu belebt. So gibt es einen interessanten Gegensatz von alten sojwetisch geprägten Anlagen und neuen Werken. Wir wollen versuchen gerade die alten Strukturen einzufangen und in Fotos festzuhalten, bevor diese ganz verschwinden. Im Mittelpunkt sollen dabei die Menschen stehen. Wie kommen Sie zur Arbeit, wie ist die Arbeitswelt geprägt und wie verändert sich diese. Dazu besuchen wir die Städte Rustavi, Tschiatura, Tqibuli und Zestaponi, alte Standorte großer Werke der Stahlverarbeiten Industrie. In Tschiatura wird Mangan abgebaut und in der Stadt gibt es zahlreiche alte Seilbahnen aus den 60iger Jahren die nun erneuert werden sollen. In Zestaponi gibt es ein altes Stahlwerk, zu einem kleinen Teil noch in Betrieb und in Tqibuli gibt es drei alte Kohlegruben, von denen noch eine in Betrieb ist.

Um in den Anlagen fotografieren zu dürfen benötigen wir ein „wohlwollendes“ Schreiben des Innenministeriums. Dazu müssen wir die Teilnehmer namentlich benennen und es kann auch eine Sicherheitsüberprüfung stattfinden. Daher ist es wichtig sich frühzeitig anzumelden.

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